Delfin-Initiativen

 

 

Abenteuer mit Delfinen – Erfolgreiche Jahresarbeit

Juli 2011 - Mit viel Freude und Ehrgeiz widmete sich Cecilia Reygers aus der 8. Klasse einer Münchner Schule dem Thema "Bedrohte Delfine" in ihrer Jahresarbeit 2010/2011. Ihr über 20 Seiten umfassendes Werk behandelt die verschiedensten Bereiche: Beschreibung einzelner Arten, Biologie der Meeressäuger, Gefahren, denen Delfine ausgesetzt sind, und Anregungen, was man tun kann, um sie zu schützen. Soweit die Theorie. In der Praxis entwarf sie Motive für Postkarten, ließ sie herstellen und verkaufte sie anschließend in Geschäften und im Freundes- und Bekanntenkreis. Sage und schreibe 220 Euro erzielte sie mit ihrer tollen Aktion!

Die Motivation für ihr vorbildliches Engagement für die intelligenten Meeressäuger reicht zurück in ihre ersten Lebensjahre:

"Als ich drei Jahre alt war, beschlossen meine Eltern, mit uns ein großes Abenteuer zu wagen. Sie planten, mit uns drei Töchtern eine mehrjährige Segeltour zu machen. Von 2001 bis 2005 war das Meer meine Heimat. Die Reise begann in Brasilien, wo wir auf einer Insel wohnten. In diesen vier Jahren segelten wir über Süd-, Zentral- und Nordamerika, Karibik, Bermudas und über den Atlantik über die Azoren ins Mittelmeer hinein. Auf dieser Tour begleiteten uns Delfine. Wir sahen fast jeden zweiten Tag Delfine, mal mehr und mal weniger.

An eine Delfinbegegnung kann ich mich noch gut erinnern. Es war ein wunderschöner Tag mitten auf dem Meer, als plötzlich Delfine auftauchten; doch es waren nicht 10 oder 20, es waren Hunderte, wo man hinschaute, bis zum Horizont sah man Delfine.

Wir sahen relativ oft Delfine, doch jedes Mal war es etwas Besonderes. Wir haben leider sehr wenig Fotos von Delfinen, weil immer, wenn diese wunderschönen Säugetiere zu uns kamen, niemand die Fotokamera holen wollte."

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Cecilia für ihre wundervolle Unterstützung!
Ulrike Kirsch

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Mit unbändigem Tatendrang engagiert sich die "Delfinbande"
für die Meeressäuger in der Adria:

"Delfinbande" bastelt für die Delfine

Am 20.11.2010 war es wieder so weit. Mit einem Delfinstand auf dem Herbstbasar in ihrer Schule hat sich die "Bande" aus Mainz-Finten wie immer mit größtem Eifer für die Delfine engagiert.

Elena Redslob und Nora Wenz waren sehr fleißig: Sie stellten kleine Puppen her, nähten und bestickten Lavendel- und Nadelkissen, zauberten Perlensterne und Armbänder aus Perlen, nähten und bemalten Taschen und Säckchen. Mit dem Verkauf ihres Kunsthandwerks erzielten sie stolze 264,47 Euro. Wir sind begeistert vom Einsatz und Ideenreichtum der Delfinbande und bedanken uns ganz herzlich bei Elena und Nora!
Ulrike Kirsch

 

"Delfinbande" hat wieder zugeschlagen

Am 13. September 2010 war die Delfinbande wieder am Werk – auf ihrem Sommerschulfest in Mainz-Finten. Diesmal ließen sich die drei Mädchen etwas ganz Besonderes einfallen: Aebleskiver.

 

Hinter dem seltsamen Namen verbirgt sich eine traditionelle dänische Delikatesse, wie Bandenmitglied Elena Redslob erklärt: „Dies ist ein bestimmter Teig, den man in Pfannen mit Löchern gießt und nach und nach immer weiter dreht. Der Teig formt sich dann zu einer Kugel pro Pfannenloch (in einer Pfanne 7 Löcher, in der anderen 9), wie auf dem Bild zu sehen ist. Wir verkauften jeweils drei Kugeln mit etwas roter Grütze und Puderzucker für 1,50 Euro.“ Auch wenn die Dritte im Bunde diesmal nicht dabei sein konnte, erzielten Elena (zuständig fürs Backen) und Nora Wenz (zuständig für den Verkauf) stolze 150,57 Euro. Beim Verzehr der Köstlichkeit konnten sich die Besucher auch gleich informieren, weshalb Delfine bedroht sind und wie man sie schützen kann.

Wir freuen uns sehr über das fantastische Ergebnis und bedanken uns ganz herzlich für das tolle Engagement der Schülerinnen, die sich bereits seit Jahren mit immer wieder neuen Ideen und Aktionen zum Schutz und zur Rettung der "letzten Adria-Delfine" in Kroatien einsetzen.

Wer jetzt denkt, die drei gönnten sich nun eine Ruhepause, der täuscht sich. Der nächste Plan ist bereits ausgeheckt. Schließlich ist es nicht mehr lang hin bis zum Herbstbasar…
Ulrike Kirsch

 

Herbst 2009 - Auch dieses Jahr hat sich die "Delfinbande" aus Mainz-Finten, Elena, Annika und Nora, wieder etwas einfallen lassen, um ihren Schützlingen in der kroatischen Adria zu helfen.

 

Mit einem Bastelbasar konnten sie 120 Euro einnehmen! Angeboten wurden "Moosgärtchen basteln" sowie Teelichtgläser und Transparentpapier-Bilder. Der Mainzer SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Hartmann überzeugte sich vor Ort selbst vom Engagement der jungen Naturschützer. "Ihn hat es interessiert, was wir so für den Schutz der Delfine beitragen und so haben wir ihm viel erzählt", erklärt Elena. Schon seit mehreren Jahren setzen sich die drei Schülerinnen mit viel Tatkraft und Kreativität für die Meeressäuger in der Adria ein. Dafür danken wir ihnen ganz herzlich und hoffen, dass ihr vorbildliches Engagement zum Schutz der Delfine und ihrer Lebensräume zahlreiche Nachahmer findet!

Foto: v.l.n.r.: Elena, Annika, SPD-Bundestagsabgeordneter Michael Hartmann, Nora und als tatkräftige Unterstützung Kerstin

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Manege frei für die kleinen Artisten!

Zirkusprojekt der Pumuckels war ein großer Erfolg | Artistik für den Schutz der Delfine

Kinderzirkusprojekt der "Pumuckls"16.08.2007 | Quelle: Rita Tillinger - "Die Pumuckls" aus der Betreuung der Philipp-Keim-Schule in Diedenbergen hatten zusammen mir ihren Erziehern schon seit langem ein Artistenprojekt vorbereitet. Anlässlich des "Jahres des Delfins" haben die Kinder die Freude am Bewegen, ihrer Spontaneität und Kreativität mit der Lebensfreude der Delfine in Zusammenhang gebracht.

Gemeinsam mit der Theatergruppe "arco" aus Wiesbaden wurden artistische Kunststücke und eine Clownnummer einstudiert. Die auf dem zirkuspädagogischen Gebiet erfahrene Theatergruppe übte mit den 43 Kindern unter anderem Jonglieren, Showtanz, Seilartistik oder Zauberkunststücke ein. Dabei lernten die 6- bis 10-jährigen Kinder Dinge und Fertigkeiten, die sie sich bisher nie zugetraut hatten. Heraus kam ein eigenes Zirkusprogramm, das sich sehen lassen konnte.

Mit Elan gingen die kleinen Artisten an die Sache, gestalteten auch Informationstafeln über DelfineMit Elan gingen die kleinen Artisten an die Sache, gestalteten auch Informationstafeln über Delfine, die Überfischung der Meere, druckten ein kleines Delfinbuch, und legten am Stand Informationsmaterial über Delfinpatenschaften aus. Für Namensvorschläge der Delfinpatenschaft wurde eine Sammelbox aufgestellt. Die Info-Materialien wurden von der GRD zur Verfügung gestellt.

Bald waren aus den 43 Kindern kleine Artisten und Showkünstler geworden. 12 Nummern gab es in der Turnhalle Diedenbergen zu bestaunen, für die Hochseilartisten wurde die Manege ins Außengelände der Schule verlegt. Acht Seiltänzerinnen zeigten ihr Können und bekamen dafür anerkennenden Applaus. Der große Der große Zauberer "Z" versetze sein Publikum in ErstaunenZauberer "Z" versetzte sein Publikum in Erstaunen, zauberte er doch kurzerhand 3 Kinder mit seiner Verschwinde-Decke in seiner Verschwinde-Kiste weg. Zum Schluss waren alle Zirkusartisten Sieger. Voll Stolz zogen sie unter "We Are The Champions" in die Manege ein.

Sie waren nicht nur über sich selbst hinausgewachsen und hatten ein anspruchsvolles, buntes Programm auf die Beine gestellt, sondern auch ihr Ziel erreicht und sich mit den gesammelten Spenden eine Delfin-Patenschaft der GRD gesichert. Weitere Mittel für den Delfinschutz kamen durch den Verkauf von Artikeln aus dem "Delphin-Shop" zusammen, so dass am Ende auch einer schöner Erfolg für die Delfine zusammen kam.

"Eine wirklich rundherum gelungene Aktion", meint dazu die GRD, die den kleinen Artisten für ihr tolles Engagement ganz herzlich dankt, ebenso wie der Betreuung "Die Pumuckls", allen voran Frau Rita Tillinger.

Sicher wird sich das Projekt der "Pumuckls" als Vorreiter für andere Kindereinrichtungen präsentieren können. Der wichtigste Gedanke für die Betreuerinnen war, den Kindern zu zeigen, dass Einsatz und Engagement durchaus sinnvoll sind, um sich für den Umweltschutz einzusetzen.

Die Betreuung, die unter der Trägerschaft der Ev. Kirchengemeinde Diedenbergen steht, ist tägl. von 11 .30 Uhr bis 14 Uhr für die angemeldeten Kinder, offen. Zweimal im Schuljahr, so ist es Brauch, organisiert das Team der Einrichtung größere Projekte der ganz besonderen Art.

In der Vergangenheit die Kinderkulturtage, sowie ein Medienprojekt mit einem kleinen Detektivfilm in Zusammenarbeit mit dem Jugendbildungswerk des MTK. In diesem Jahr stand der Umweltgedanke im Vordergrund. Aktionen, wie Mülltrennung, Besuch im Wertstoffhof in Marxheim, Papierschöpfen und eine zweiwöchig Ausstellung der Kunstexponate im Rathaus gingen dem Zirkusprojekt voran.

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1. Platz Wettbewerb "Delfin-Gedicht 2007"

Horst Samson

Der Schriftsteller und Journalist Horst Samson, Gewinner des Wettbewerbs "Delfin-Gedicht 2007"Den ersten Preis des Lyrikwettbewerbs "Das schönste Delfingedicht" erhält der Schriftsteller und Journalist Horst Samson aus Neuberg (eine Reise für zwei Personen zur Walbeobachtung nach Teneriffa).

Der im deutschsprachigen Raum erstmals durchgeführte Wettbewerb war eine Sonderaktion zum UN-Jahr des Delfins" der Zeitschrift DAS GEDICHT (Anton G. Leitner Verlag) und der GRD mit freundlicher Unterstützung von REWE-Touristik, Abteilung für Umwelt und Nachhaltigkeit, die den ersten Preis zur Verfügung stellte.

 

BEWERBUNG UM DIE VAKANTE STELLE IM PELAGOS-PROJEKT

Mein Gehirn ist groß, ich interessiere mich für Frankreich.
Bin sehr begabt, ein exzellenter Springer, kann wundersam pfeifen, schwimmen
Und manches mehr. Ich habe in Filmen gespielt. Ich sehe weit und tiefer

Noch unter Wasser. Gerne kleide ich mich elegant, grundsätzlich
In abgestuftem Grau - heller unten und mit dunklem Cape. Ich unterscheide
Mich, geehrte Damen, werte Herrn, von allen anderen aus der Gruppe
Durch Linien, Felder und Farben reich an Kontrast. Man rühmt mir nach,

Ich sei der flinkste in den Wasserwelten und meine hohen Sprünge
Zierten die Glanzseiten teurer Magazine. Man kenne mich, berichtete
Ein Fotograf, auf allen Kontinenten und hält mich für sozial. Ich will's nicht
Leugnen, ich gebe zu, dass ich verletzte, kranke, sinnesschwere
Artgenossen selbstlos pflege. Ja, ich tue Gutes und bin auf Angriffe eingestellt.

Während die eine schläft, halte ich die zweite Hälfte des Gehirns hellwach
Und beide Augen schließe ich nie. Nähre redlich mich bevorzugt von Kalmaren,
Verschmähe Fische nicht und auch nicht Schalentiere. Ich helfe gerne, wo ich kann,
Nicht Göttern nur, wie Apollon, den einst an Land ich trug, oder Poseidon,
Dem ich half, die Hand der Meeresnymphe Amphitrite zu gewinnen,

Auch den mit Liedern reich gewordenen Sänger Arion von Lesbos zog ich
Ans Ufer und rettete ihn vor Gierigen, und sogar Autisten halte ich
Die Rückenflosse hin und ziehe sie - ihre Seele heilend - hinter mir her.

Ich weiß, es brüstet sich das Militär, in finstern Zeiten meiner sich zu bedienen,
Zu missbrauchen mich als Minenschlepper und -installateur.
Ich kann's nicht leugnen, ich verachte sie, Gott ist mein Zeuge.

Will in Antibes friedlich Krebse und Tintenfische mir verdienen,
Und mehren meinen immer noch zu geringen Ruhm.
Am besten kennt und schätzt man mich unter Wasser,
Es ist wahr, da wo die Stillen vegetieren, obwohl mein Konterfei
Sogar das Wappen des Grafen von Vienne ziert und manch ein Hippie mich
Zum Symbol erkor für die Bewegung gegen hohle Wohlstandsideale.

Verstehen kann ich das, nur nicht begreifen, war ich doch nie an Land und schlief
Bekifft in Blumenwiesen mit Gitarren. Wahr ist, ich kann kommunizieren,
Diese Bewerbung ist Beweis genug. Dazu hab ich Empfehlungen,
Geehrte Damen, werte Herren, für friedliches Orten von Seeminen - auch aus 100 Meter Tiefe.
Ich bitte sie um Ihre Zuneigung. Über ein Vorstellungsgespräch würde ich mich freuen.
März 2007

Horst Samson

- Schriftsteller -
Generalsekretär des EXIL-P.E.N. | Sektion: Deutschsprachige Länder
Mitglied im Internationalen P.E.N. und im VS
Anschrift (für Einladungen zu Lesungen, Vorträgen über rumänieniendeutsche Literatur, Presse und Pressegeschichte etc.): Lessingstr. 16 | D-63543 Neuberg | Deutschland
geboren im Juni 1954, im Weiler Salcimi / Rumänien (während der Deportation der Eltern - sie stammen aus dem Banater Dorf Albrechtsflor / Kleintermin)
Beruf: Lehrer, Diplom-Journalist

Würdigung von Anton G. Leitner | Herausgeber der Zeitschrift DAS GEDICHT

Horst Samson beschreibt in seinem Gedicht »Bewerbung um die vakante Stelle im Pelagos-Projekt« mit souveräner Bildkraft und formaler Könnerschaft alle Facetten eines >modernen< Delfinlebens.

Der flinkste unter den Meeressäugern ist in gewissem Sinne ein »Zoon politikon«, d. h. ein Gemeinschaftswesen mit sozialer Kompetenz. Diese >menschliche Stärke< eines Bewohners der Wasserwelt wird gerade von Menschen als tierische Schwäche ausgenutzt. Entweder lassen sie sich von Delfinen retten, wie in der antiken Mythologie, oder sie vereinnahmen sie zu therapeutischen Zwecken und missbrauchen sie für militärische Zwecke.

Wer mag sich da noch wundern, wenn sich Horst Samsons lyrischer Delfin um Schutz bewirbt: beim Pelagos-Projekt, einem Schutzgebiet für Meeressäugetiere im Mittelmeer.
Weßling, im September 2007

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Erfolgreiche Delfin-Facharbeit für Montessoriabschluss

GRD Delfinpatin S. Karl bei der Präsentation ihrer FacharbeitNach zweimonatiger Arbeit war es Ende Oktober 2006 endlich soweit: Unsere Delfinpatin S. Karl präsentierte vor 300 Zuschauern ihre Facharbeit für den Montessoriabschluss.

"In meinem Vortrag habe ich auch über meine Delfinpatenschaft gesprochen und hoffe, dass ihr dadurch einige neue Paten gewinnen werdet. Die vielen Materialien die ihr mir geschickt habt, haben mir sehr geholfen meinen Stand schön zu gestalten", schrieb uns S. Karl.

Das GRD-Team freut sich wirklich sehr über so viel Engagement und Begeisterung und gratuliert der GRD-Delfinpatin ganz herzlich zu dem gelungenen Montessoriabschluss mit dieser anspruchsvollen Facharbeit.

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"Bären" kämpfen für Delfine in Afrika

v.l.nr.: Peter Mohr (Bären-Treff), Denise Wenger (GRD), Rollo Gebhard, Gaby Mohr (Bären-Treff)Am 01.12.2005 überreichte die Fruchtgummi-Kette Bären-Treff der GRD eine Spende von 3000 Euro.

Bären-Treff-Gründer Peter Mohr überreichte die Spende persönlich an den GRD-Vorsitzenden, den dreimaligen Weltumsegler, Buchautor und Dokumentarfilmer Rollo Gebhard.


Für Meer leben! Für Afrika!
Unter diesem Motto saßen der Bären-Treff und die Münchner Delfinschutzorganisation mehrere Monate in einem Boot: Pro verkaufter Tüte seiner Mischung Meerestiere gab der Fruchtgummi-Experte einen Euro an die GRD.

So verwöhnten Naschkatzen nicht nur ihren Gaumen, sondern unterstützten gleichzeitig auch bedrohte Delfine vor der Küste von Mosambik. Denn für die umgerechnet etwa 3 Tonnen süßer Leckereien, die während des Aktionszeitraums über die Ladentheken gingen, flossen insgesamt 3000 Euro. Die hochwillkommene Unterstützung wird für das GRD-Projekt Rettung der Weißen Delfine in Mosambik verwendet.

Dort wird das Geld dringend benötigt, um 2 Außenbordmotoren für das erste Delfinschutzpatrouillenboot des Landes zu finanzieren. Die seltenen Weißen Delfine oder Buckeldelfin sind in Mosambik durch Beifang aber auch direkte Jagd vom Aussterben bedroht.

Bären-Treff ist als Anbieter von über 100 Sorten hochwertiger Fruchtgummis deutschlandweit präsent und bietet überwiegend Gummibärchen aus Fruchtsaftkonzentrat. Vor neun Jahren gründete Geschäftsführer Peter Mohr den Bären-Treff-Stammladen in Aschaffenburg. Bis dato gibt es in Deutschland 34 Filialen. Nahe dem Franchise-Konzept wählt Peter Mohr die Geschäftsführer der neu zu eröffnenden Läden aus, diese sind dann für ihr Geschäft verantwortlich. Unter www.baeren-treff.de bestellen Naschkatzen bequem und überregional. Im Produktportfolio der Gummibären-Experten finden sich neben Fruchtgummis mit Fruchtsaftkonzentrat oder mit Frucht- und Pflanzenextrakten auch klassisch Buntes, Fruchtgummi ohne Industriezucker sowie Bärchen ohne Gelatine für Vegetarier und Moslems.

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