Tourguide klappert mit Löffeln um Delfine anzulocken. Ich war auch recht empört über die deutsche FTI-Touristik. Wir hatten uns auch beschwert, aber das wurde nur belächelt... Habe einige anderen Touristen noch warnen können über diese Hetzjagden, die dieser Reiseveranstalter veranstaltet.

35 Personen auf einem Boot x 4 Boote also 140 Pers. Laut hupend und unter Wasser nahm der Guide noch 2 Löffel mit und machte damit rum. Keine Infos, dass die Tiere schlafen/ausruhen oder dass man sie nicht anfassen sollte... ein Graus... bin gar nicht mehr schnorcheln gegangen auf diesem Ausflug.

Da lobe ich doch ein anderes Unternehmen (Josef & Marlen), die ausführlich Spielregeln aufstellten, geduldig warteten, ob Delfine kommen. Das machte echt Spaß, denn die Wertschätzung gegenüber den Delfinen war gewährleistet.

Fazit: Solch einem Unternehmen wie FTI sollte es gar nicht mehr erlaubt werden, solche Touren irgendwann nochmal zu machen. Die Delfine sind ihnen egal, sie haben nur die Dollarzeichen im Auge!!!
M.H., Schweiz

Ferdinand-Destiny braucht Hilfe

Unterwasseraufnahme des Hurghada Patendelfins Ferdinand-Destiny, die schräg in der Wassersäule steht, ihr Baby FRODO schwimmt dicht über ihr.

Ferdinand-Destiny überlebte 2001 einen Haiangriff. Schwer verwundet suchte sie Schutz bei Tauchern. Als die Wunden heilten, kehrte sie zu ihrer Gruppe zurück, doch ihr Interesse an Menschen blieb. 2012 bekam sie ihr erstes Kalb: Frodo, 2016 ein weiteres.

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