Buckelfin traegt totes Baby, das quer auf seinem Rücken vor der Finne liegt. Delfine gehören neben den großen Primaten, Elefanten und dem Menschen zu den wenigen Tierarten, von denen wir seit einigen Jahren wissen, dass sie um ihre Toten trauern.

Aber bereits vor fast 20 Jahren erlebte Horst Liebl im Persischen Golf etwas, das noch viel weiter zu gehen scheint als gemeinschaftliche Trauer. Haben Delfine so etwas wie Beerdigungsplätze, zu denen sie ihre Toten bringen?

Der Autor selbst spricht von einem Wunder, dessen Zeuge er werden durfte, und welch tiefe Dankbarkeit er noch heute verspürt, dass die Delfine ihn zumindest eine Zeit lang Teil haben ließen an dieser Offenbarung - wie er es nennt:

"Die Szene erfüllte mich mit mehr Ehrfurcht, Achtung und Bewunderung, als ich sie je in einer dunklen Kathedrale gespürt hatte. Ich war völlig sprachlos. Deutlich konnte man die stille Trauer dieser einzigartigen Geschöpfe spüren, wie sie ihr kleinstes Mitglied auf seiner letzten Reise begleiteten..."

⇒ Weiterlesen: Requiem für einen Delfin

Laura braucht Hilfe

Patendelfin Laura aus dem Roten Meer.

Laura wurde Anfang 2010 identifiziert, als sie etwa 8 Jahre alt war. Sie spielt gerne mit ihren Artgenossen oder mit Quallen, Korallenstücken oder Muscheln, die sie auf ihrem Schnabel balanciert und zwischen Korallenblöcken versteckt.

⇒ Patenschaft für Laura (Rotes Meer/Ägypten) ⇒ Patenschaft verschenken

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Indopazifischer Großer Tümmler spielt mit einem Kugelfisch.

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