Zwei Chinesische Weiße Delfine schwimmen dicht vor der Küste, OmanKüstennah lebende Delfinarten haben es schwer. Umweltfolgen menschlicher Eingriffe treffen sie besonders hart. Von Wasserverschmutzung, intensiver Küstenfischerei, Bautätigkeiten im Küstenbereich, erhöhtem Schiffsverkehr, Förderung von Öl oder Erdgas bis hin zu intensiver touristischer Nutzung durch zudringliche Schwimmer, Surfer und Freizeitkapitänen auf allerlei Wasserfahrzeugen. Da bleibt den Meeressäugern oft zu wenig Ruhe und Nahrung zum Leben, besonders, wenn man selbst eher scheu und zurückhaltend ist und nicht robust und neugierig wie der größere Verwandte, der Große Tümmler.

Doch lassen sich die Auswirkungen all dieser Störungseffekte wissenschaftlich überhaupt quantifizieren? Dieser Frage gingen Forscher der Universitäten von Groningen, Hongkong, der Nelson Mandela Universität aus Port Elisabeth und des South African Institute for Aquatic Biodiversity (SAIAB) aus Grahamstown von 2010 bis 2011 nach.

⇒ Weiterlesen: "Buckeldelfine vertragen allzu viel menschliche Nähe nicht"

 

 Der kleine Buckeldelfin Herme hüpft aus dem Wasser.

CRTA - Strich braucht Hilfe

Der Adria Patendelfin CRTA (Strich), ihr Baby springt unbeholfen auf Höhe der Rückenfinne der Mutter aus dem Wasser.

Crta (Strich), hat einen auffälligen waagrechten Strich in der oberen Finnenhälfte. Sie bekam 2002 Nachwuchs.

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Ein kleiner Delfin blickt uns neugierig an.

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Indopazifischer Großer Tümmler spielt mit einem Kugelfisch.

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