Engagiert für Delfine und die Schutzprojekte der GRDMünchen, 25.03.2010 - Für die hochgewachsene Blondine sind Delfine nicht nur ein Symbol der Freiheit, sondern auch Botschafter der Meere. Entfacht wurde ihre Leidenschaft für die intelligenten und sozialen Meeressäuger bei Tauchgängen im Roten Meer, als sie sich plötzlich inmitten einer Delfinschule fand: „Tränen sind mir bei der Begegnung wilder Delfine in Hurghada übers Gesicht gelaufen. Ich möchte unbedingt zum Schutz meiner intelligenten Lieblingstiere beitragen. Nicht nur wir Menschen sind freiheitsliebend und möchten gesund in unserer gewohnten Umgebung leben. Auch Delfine - und sie haben ein Anrecht darauf!“
Dieses Anrecht verwirklicht die GRD mit ihren weltweiten Projekten zum Schutz der bedrohten Meeressäuger. Besonders deutlich wird dies am Beispiel des Internationalen Kontrollprogramms für delfinsicheren Thunfisch/SAFE, das in Deutschland von der GRD umgesetzt wird und den Einsatz delfintödlicher Fangmethoden, wie etwa Treibnetze, verbietet. Dank derartiger Maßnahmen konnte der Beifang von Delfinen, aber auch von anderen Meerestieren, wie Haien, Schildkröten und Seevögeln drastisch reduziert werden.'
„Eine intakte Meereswelt liegt mir als passionierter Taucherin sehr am Herzen. Ich fühle mich unter Wasser selbst wie ein Fisch in einer kunterbunten Korallenlandschaft“, erklärt Elischeba Wilde ihre Verbundenheit zum Meer und den Delfinen.
Erst kürzlich haben Wissenschaftler erneut die erstaunliche Gemeinsamkeit zwischen Menschen und Delfinen betont. Sie plädieren jetzt für eine spezielle "Delfin-Ethik" und bezeichnen die intelligenten Meeressäuger als „unser Ebenbild im Meer“. Ihnen solle der Status von „nichtmenschlichen Personen“ zugesprochen werden.
Elischeba Wilde - Botschafterin für den Delfinschutz