Unterwasseraufnahme des kleinen Delfins namens Magic, er schwimmt unmittelbar unter einem größeren Tümmler, im Hintergrund umkreisen sich zwei weitere DelfineManchmal geschehen auch Wunder! Lange sah es nicht gut aus für die kleine Tümmlerdame aus Hurghada (Rotes Meer), die sich mit ihrer Schwanzfluke in einer Angelschnur verheddert hatte. Doch jetzt ist die tödliche Einschnürung aus reißfestem Nylon plötzlich verschwunden!

Tief hatte sich die Angelschnur bereits ins Fleisch des kleinen Delfins eingegraben. Versuche, sich ihm zu nähern, scheiterten regelmäßig. Mit Bangen beobachtete unsere Projektpartnerin Angela Ziltener, Biologin von der Dolphin Watch Alliance, den Delfin seit einigen Wochen. Denn es bestand die Gefahr, dass sich die Schnur immer weiter und tiefer ins Fleisch schneidet und der Delfin an den daraus resultierenden Entzündungen stirbt.

"Wir wissen nicht genau, wie die Kleine das schaffte, doch Tatsache ist, dass das Seil weg ist", berichtet Angela Ziltener überglücklich.

Wiederum kein Wunder ist es, dass der kleine Delfin nun auch einen passenden Namen bekommen hat: Er wurde "Magic" getauft.

Magic braucht Hilfe

Patendelfin Magic aus dem Roten Meer.

Magic wurde im Juli 2013 geboren. Als sie ein paar Monate alt war, hatte sie sich mit der Schwanzfluke in einer Angelschnur verheddert, die ihr tief ins Fleisch schnitt. Eines Tages war die Nylonschnur wie durch ein Wunder verschwunden.

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