Hainetze: Todesfallen für Delfine und Haie

In Hainetz ertrunkener Bullenhai - Ein im Hainetz ertrunkener Bleifarbener Delfin wird aus dem Netz geholt.

Bleifarbene Delfine in Südafrika:
Hainetze an den Stränden von KwaZulu-Natal töten die letzten ihrer Art!

⇒ Schutzprojekt für Bleifarbene Delfine

Delfine brauchen Schutz - Handeln Sie jetzt!

Ein Delfin wird auf einem Boot transportiert, es wird Wasser zur Kühlung über seinen Rücken gegossen, ein Mann beugt sich tief über den Kopf des Tieres und spricht beruhigend auf es ein.

Wir setzen uns ein: gegen Delfin-Beifänge, Überfischung oder Meeresverschmutzung - für nachhaltigen Delfin-Tourismus.

⇒ Helfen Sie den Delfinen jetzt mit Ihrer Spende

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass aktive Delfinbesuche und das Schwimmen mit Delfinen durch kommerzielle Anbieter einen negativen Einfluss auf die Tiere haben können.

Die Riffe vor Hurghada (Indopazifische Große Tümmler, Tursiops aduncus) wie auch das Sataya-Riff (Spinnerdelfine, Stenella longirostris) dienen den Tieren als Rückzugs- und Ruheräume, in die sie von der nächtlichen Jagd erschöpft zurückkehren.

 

 

Wir appellieren an alle, die mit den Delfinen in diesen Gebieten schwimmen möchten, zu überlegen, ob sie ihr Bedürfnis nach Nähe zu Delfinen über das Bedürfnis der Tiere nach Schlaf, Ruhe und sozialer Interaktion stellen wollen.

 

REISEWARNUNG:
Wegen der aktuell außer Kontrolle geratenen Situation, raten wir generell vom Schwimmen mit Delfinen durch von Hurghada aus operierende Veranstalter und von Touren zum Sataya-Riff ab!

 

Samadai-Riff:
Das Samadai-Riff, auch Dolphin House genannt, wird von der ägyptischen Naturschutzorganisation HEPCA seit 2013 gemanagt. Samadai ist bereits seit etwa 2003 ein einmaliges Schutzgebiet für Spinnerdelfine mit drei Zonen A, B und C:

⇒ Samadai Project

Alle Tauchzentren und Schnorcheltouren müssen zuerst einen Workshop bei HEPCA besucht haben, bevor sie Samadai anfahren können. In Samadai ist auch ein HEPCA-Patrouillenboot stationiert. Nur wer Workshops bei der HEPCA absolviert hat, darf als Agentur dieses Riff besuchen.

 

FERDINAND-DESTINY braucht Hilfe

Unterwasseraufnahme des Hurghada Patendelfins Ferdinand-Destiny, die schräg in der Wassersäule steht, ihr Baby FRODO schwimmt dicht über ihr.

Ferdinand-Destiny überlebte einen Haiangriff. Schwer verwundet suchte sie Schutz bei Tauchern. Als die Wunden heilten, kehrte sie zu ihrer Gruppe zurück, ihr Interesse an Menschen blieb. 2012 bekam sie ihr erstes Kalb: Frodo (im Bild über ihr schwimmend). Im Juni 2016, im Alter von 18 Jahren, ein weiteres: die kleine Fee.

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