SAFE – Auswirkungen auf Thunfischbestände

Schwarze Thunfische

SAFE: Auswirkungen auf Thunfischbestände

Schwarzer Thunfisch (Thunnus atlanticus)

Mit einer maximalen Länge von 1,08 m und bis zu 21 kg Gewicht sind Schwarze Thunfische kleiner als der Weiße Thunfisch. Andere Trivialnamen für die Art: Albacore, Atún oder Schwarzflossenthun.

Oft mit dem etwa gleich großen Skipjack (Katsuwonus pelamis) vergesellschaftet. Der Name leitet sich von dem dunklen metallisch-blau gefärbten Rücken ab.

Lebensräume sind warme ozeanische Gewässer des Westlatlantik (von Massachusetts bis südl. Trinidad und Rio de Janeiro), manchmal auch in küstennahen Gewässern. Seine Vermehrungsgebiete liegen jedoch weit draußen im Ozean. Schwarze Thune jagen andere Fische, Kopffüßer und Krebstiere und deren Larven.

Bedeutender Speisefisch, die wichtigsten Fanggebiete für Schwarze Thunfische befinden sich vor der südöstlichen Küste Kubas und in der Karibik. Sehr beliebt in der Sportfischerei (südl. Florida und Bahamas). Verarbeitung frisch, getrocknet, gesalzen, gefroren oder als Dosenthunfisch. Gefischt wird mit lebend beköderten Angeln. Bestände gelten als vergleichsweise intakt und nicht überfischt. Über den Anteil am gesamten Thunfischfang gibt es keine Informationen.
Foto: W Toller aus “Biodiversity Assessment of the Fishes of Saba Bank Atoll, Netherlands Antilles”. PLoS ONE 5 (5): e10676.

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