Erfolge

Wir können nicht einfach
zusehen …

Der Hauptfeind der Delfine ist der Mensch. Jedes Jahr sterben über 300.000 Delfine und Wale einen grausamen Tod als Beifang in Fischernetzen. Meeresverschmutzung schädigt das Immunsystem der Tiere so, dass sie für Krankheiten anfällig werden. Durch die Überfischung der Ozeane finden sie keine Nahrung mehr. Rücksichtsloser Tourismus vertreit sie aus ihren Lebensräumen.

 

 

In einer Zeit des großen Artensterbens vor unserer Haustür, aber auch weit draußen auf den Weltmeeren, ist es von ungemeiner Wichtigkeit, deutlich zu machen, dass wir uns wehren, es nicht zulassen, dass die belebte Natur um uns herum der Profitgier einiger Konzerne und Wirtschaftsbosse geopfert wird!

Erfolge für die Delfine und die Meere

Delfine

Das internationale Kontrollprogramm für „delfinsicher“ gefangenen Thunfisch SAFE bewahrt jährlich 80.000 – 100.000 Delfine vor dem Beifangtod in Fischereinetzen.

Schutzstationen

Auf drei Kontinenten. Sie dienen als Informationszentren und Stützpunkte für die Feldarbeit. Die Stationen in Peru, Mosambik und auf Dominica wurden durch Naturkatastrophen (Erdbeben, Buschfeuer, Hurrikane) zerstört und noch nicht wieder aufgebaut.

Unterstützer

Förderer, Spender, Paten und Ehrenamtliche unterstützen uns und unsere Arbeit zum Schutz der Delfine und ihrer Lebensräume. Unsere Erfolge sind auch ihre Erfolge!

Rotes Meer

Schutzzonen für Delfine vor Hurghada und El Gouna!

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Südafrika

Hainetze vor Richards Bay abgebaut und verkleinert!

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Adria

Vom Tode bedrohten Delfin aus Fischereigerät befreit!

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Projekte

Wir arbeiten mit lokalen Partnern und Wissenschaftlern, die die Situation vor Ort genau kennen.

LiveCam

Mithelfen als Bürgerforscher: Delfine vor Richards Bay (Südafrika) via LiveCam sichten und melden.

Sichtungen

Beim Citizen Science Projekt „Delfinsichtungen melden“, kroatische Adria 2017.

Kroatien

Offshore-Ölförderung in der kroatischen Adria vorerst vom Tisch.

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Polen: Kein neues Delfinarium!

Vier Delfine sollten in der Anlage in Mszczonów ab 2017 mit ihren unfreiwillig erbrachten „Diensten“ für so genannte „Delfintherapien“ die Taschen der Betreiber füllen.

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Keine Delfinjagd in Peru-Paracas

In der Region Pisco / Paracas werden Dank der jahrelangen Aufklärungs- und Informationsarbeit von GRD und ACOREMA keine Delfine mehr gejagt!

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Kinder

aus Dominica konnten an Whale-Watching-Ausflügen teilnehmen.

 

 

Delfinarien

Neubauten verhindert in Indien, auf den Malediven, Polen.

 

Zodiac

im Einsatz in der kroatischen Adria für den Schutz der letzten etwa 220 Adria-Delfine.

EDEKA

verzichtet auf den Verkauf von „delfintödlichem“ Thunfisch.

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Pionierarbeit auf La Gomera

Beobachtungsstation zur Lenkung der Whalewatching-Boote mit High-Tech-Equipment.

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Treibnetze

Erfolgreicher Kampf gegen den Einsatz von Treibnetzen auf den Weltmeeren.

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Paracas-Delfine

in Peru individuell identifiziert und dauerhaft geschützt.

Konferenzen

zur umweltfreundlichen Munitionsbeseitigung in Nord- und Ostsee mitorganisiert und durchgeführt.

Belugas

aus Russland dürfen vom Georgia Aquarium nicht in die USA importiert werden.

Unterstützen Sie unsere weltweiten Projekte zum Schutz bedrohter Delfine!

„Um Hilfe können Delfine nicht rufen, doch wir können gemeinsam dafür sorgen, dass ihre Not nicht unbemerkt bleibt, und dort Hilfe leisten, wo sie dringend gebraucht wird!“

Rollo Gebhard

dreimaliger Weltumsegler und Gründer der GRD,
1921-2013

Spendenkonto

Gesellschaft zur Rettung der Delphine
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN:
DE57 7002 0500 0009 8348 00
BIC:
BFSWDE33MUE

Ihre Spenden, Patenschafts- und Förderbeiträge sind steuerlich absetzbar.

Ihre Hilfe kommt an

Die GRD ist als gemeinnützig und
besonders förderungswürdig anerkannt.

GRD Logo "Der rote Delfin"

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