Orcas unterm Zuckerhut: Schwertwale ganz nah am Ipanema-Strand
Gruppe von Orcas nähert sich dem berühmten Strand von Rio
Seltener Besuch am berühmten Ipanema-Beach von Rio de Janeiro: Eine Gruppe Orcas steuerte ohne Scheu auf den Strand zu und wich auch nicht vor Stand-Up-Paddlern zurück. Was könnte sie in diese Gewässer geführt haben?
Eine Orcafamilie überraschte in der vergangenen Woche die Strandbesucher in Rio de Janeiro. Die Wale verbrachten einige Zeit im seichten Wasser vor dem berühmten Ipanema-Strand der Stadt. Normalerweise kommen die Oracs nicht so dicht vor die Küste. Marcelo Szpilman, ein ortsansässiger Biologe, sagte am Donnerstag gegenüber den Medien, dass die dreiköpfige Familie wahrscheinlich von einer kalten Strömung aus dem Süden in die Region gezogen wurde. (Lesetipp: Spanien: Angriffe von Orcas auf Segelboote nehmen zu)
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenBei ihrer Ankunft trafen sie wahrscheinlich auf das wärmere Wasser vor den Stränden Rios und beschlossen, dort einige Zeit zu verbringen, um sich auszuruhen, zu spielen und zu fressen.
Als sie die Wale sahen, schnappten sich der Stand-Up-Paddle-Board-Lehrer Timothy Richard Parkyn und seine beiden Kollegen ihre Boards und fuhren hinaus, um die ungewöhnlichen Besucher näher zu betrachten. Auf dieses Weise wurde auch das Drohnen-Video produziert, das mittlerweile in den Sozialen Medien kursiert. (Lesetipp: Wenn weiße Orcas auftauchen)
Video: Gabriel2584
Weitere Artikel
Achtung, Betrug!
Wir beruhigen unser Gewissen, klopfen uns auf die Schulter und sagen: Seht her, wir tun alles Menschenmögliche, um einem gestrandeten Meeresindividuum zu helfen, wieder in den Ozeanen unterwegs zu sein. Wir zeigen Empathie, wir fühlen mit ihm, wir leiden mit ihm. Wir organisieren Bagger, um eine tiefere Fahrrinne für den Wal zu graben, in der Hoffnung, er möge aus eigener Kraft seinen Weg zurück finden in den Atlantik, wo er eigentlich zuhause ist.
Was aus unseren tagelangen Anstrengungen wird, bleibt offen. Wird er wieder Kräfte generieren?
Walgedanken – von Angelika Gebhard
Wir beruhigen unser Gewissen, klopfen uns auf die Schulter und sagen: Seht her, wir tun alles Menschenmögliche, um einem gestrandeten Meeresindividuum zu helfen, wieder in den Ozeanen unterwegs zu sein. Wir zeigen Empathie, wir fühlen mit ihm, wir leiden mit ihm. Wir organisieren Bagger, um eine tiefere Fahrrinne für den Wal zu graben, in der Hoffnung, er möge aus eigener Kraft seinen Weg zurück finden in den Atlantik, wo er eigentlich zuhause ist.
Was aus unseren tagelangen Anstrengungen wird, bleibt offen. Wird er wieder Kräfte generieren?
Tragischer Beifang: Buckeldelfin verendet in Hainetz vor Richards Bay
Vor rund zwei Wochen ist vor Richards Bay in Südafrika ein junger Delfin in einem sogenannten Hainetz verendet. Ein lokaler Drohnenpilot dokumentierte den Vorfall aus der Luft und stellt uns das erschütternde Videomaterial zur Verfügung. Bei dem Tier handelt es sich um ein junges Weibchen des seltenen und stark gefährdeten Indopazifischen Buckeldelfins.
weiterlesen
