Geglückte Rettung: Diese Delfine und Wale haben eine Tortur hinter sich!

von | 27. September 2022 | News - Delfine

Alles andere als Routine: Die Rettung von Delfinen und Walen

Aus aller Welt erreichen uns fast täglich Meldungen von Rettungsaktionen, bei denen das Schicksal von Delfinen und Walen am seidenen Faden hängt. Auf dieser Seite lassen wir Videos von Strandungen oder der Befreiung aus einem Fischernetz mit glücklichem Ausgang sprechen. Hinweis: Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert.

Australien: Immer mehr Wale verfangen sich in Hainetzen

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September 2022: Die Zahl der Wale, die sich vor der australischen Goldküste in Hainetzen verfangen, steigt kontinuierlich. Seit Juni mussten rund um den Ort Currumbin elf Tiere befreit werden – am Montag machte ein acht Meter langer Buckelwal das Dutzend voll. 45 Minuten benötigte ein Rettungsteam, um den Kopf des Meeressäugers mit Spezial-Equipment aus dem Netz zu befreien.

Die Hainetze wurden vor der Goldküste installiert, um Badegäste vor Zwischenfällen mit Haien zu schützen. Für Wale stellen die Netze aber eine zunehmende Gefahr dar, wie ein Blick in die Statistik verrät: Seit 2012 haben sich durchschnittlich sechs Wale pro Jahr in den Haikontrollgeräten” verfangen. 2022 sind es bereits doppelt so viele – und das Jahr ist noch längst nicht zu Ende.

Thailand: Irawadi-Delfinkalb wäre fast ertrunken und muss jetzt ganz behutsam aufgepäppelt werden

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August 2022: Thailändische Fischer haben vor einigen Wochen an der Küste ein Delfinkalb entdeckt, das in einem Gezeitentümpel zu ertrinken drohte. Nachdem der Baby-Delfin zunächst von den Helfern und anschließend von Tierärzten notversorgt wurde, übernahm das Marine and Coastal Resources Research and Development Centre die weitere Pflege. Das Kalb erhielt den Namen „Paradon” – frei übersetzt bedeutet dies „brüderliche Last”. Denn: Dem Team der Meeresschützer war von Anfang an klar, dass es keine leichte Aufgabe sein wird, das Leben des wenige Monate alten Delfins zu retten. 

Ein Meerwasserbecken war und ist vorerst das neue Zuhause für „Paradon”, wo er zunächst rund um die Uhr bewacht wurde. Freiwillige Helfer mussten ihn zudem in seinem Becken hochhalten, um ihn vor dem Ertrinken zu schützen. Gefüttert wurde der junge Irawadi-Delfin anfangs mittels einer Sonde, anschließend mit der Flasche. Bis heute hat sich sein Zustand kontinuierlich verbessert, allerdings ist „Paradon” immer noch schwach und nimmt nicht genügend Milch zu sich. (Lesetipp: Irawadi-Delfine kurz vor dem Aussterben)

Sumana Kajonwattanakul, Leiterin des Meereszentrums, erklärt, dass „Paradon” eine langfristige Betreuung benötigt. Möglicherweise dauert es ein Jahr, bis er von der Milch entwöhnt und in der Lage ist, sein eigenes Futter zu suchen. „Wenn wir ihn einfach freilassen, sobald es ihm besser geht, besteht die Gefahr, dass er keine Milch mehr bekommt. Wir müssen uns um ihn kümmern, bis er seine Zähne hat. Dann müssen wir ihm beibringen, Fisch zu fressen und Teil einer Delfinschule zu sein. Das wird eine ganze Weile dauern”, sagt die Meeresschützerin.

Wir wünschen „Paradon” für die Zukunft alles erdenklich Gute und danken den Pflegern und Helfern für ihren engagierten Einsatz! Außerdem hoffen wir, dass der junge Irawadi-Delfin zu gegebener Zeit in die Freiheit entlassen werden kann, damit er nicht sein gesamtes Leben in Gefangenschaft verbringen muss! #freeandwild

Neuseeland: 8 von 10 gestrandeten Delfinen überleben

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August 2022: Am Strand von Whakanewha Bay bei Auckland strandeten am vergangenen Freitag insgesamt zehn Delfine. Trotz schneller großer Unterstützung von zahlreichen Helfern kam für ein erwachsenes Tier und ein Kalb leider jede Hilfe zu spät. Die verbleibenden Delfine wurden während der Ebbe von den Helfern intensiv versorgt – zum einen mit Wasser, das zur Kühlung über ihren Körper gegossen wurde, zum anderen durch leichte Baumwolltücher, mit denen sie vor einem Sonnenbrand geschützt wurden.

Nach Einsetzen der Flut konnten die Delfine nach und nach in tieferes Wasser geleitet werden. Anschließend wurden sie dabei beobachtet, wie sie die Bucht verlassen haben. 

Vielen Dank den zahlreichen Helfern für ihren Einsatz zur Rettung der Delfine!

Australien: Erschöpfter Buckelwal hat vier Bojen im Schlepptau

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Juni 2022: Ein junger Buckelwal wurde vor der australischen Goldküste von todbringendem Ballast befreit! Das acht bis zehn Meter lange Tier hatte sich mit seiner Fluke in Seile und vier Bojen verheddert – und dies offensichtlich bereits vor geraumer Zeit. Darauf lässt der Zustand des Buckelwals schließen, denn vor lauter Erschöpfung unternahm der Meeressäuger keinerlei Fluchtversuche, als sich die Retter von Sea World ihm näherten. Kein Wunder, denn die vier Bojen haben sich teilweise in seinen Schwanz gebohrt. Wo er das Fischereigerät aufgenommen hat, bleibt ungewiss. Möglicherweise schleppte der Wal es seit Hunderten von Kilometern hinter sich her.

Wie im Video zu sehen befreite die Crew von Sea World den Wal mit Messern von seiner Last und beobachtete anschließend, wie er sich langsam Richtung offenes Meer entfernte.

Spanien: Taucher befreien einen im Treibnetz gefangenen Buckelwal

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Mai 2022: In einer Unterwasser-Rettungsaktion haben spanische Taucher einen zwölf Meter langen Buckelwal befreit, der sich in einem illegalen Treibnetz vor Mallorca verfangen hatte. Der geschwächte Wal war von einem Schiff aus rund fünf Kilometer vor der Ostküste Mallorcas gesichtet worden. Der Wal war derart im Fischernetz verheddert, dass er nicht einmal sein Maul öffnen konnte.

Erste Versuche, das Netz von einem Boot aus zu zerschneiden, schlugen fehl. Deshalb wurden Taucher hinzugerufen, um das Netz mit ihren Messern zu entfernen. Diese Aktion dauerte rund eine Stunde, anschließend war der Buckelwal befreit.

Die Aufnahmen stammen von dem Fotografen Pedro Riera. Dieser dokumentierte die Rettungsaktion und stellte die Bilder der “Mallorca Zeitung” zur Verfügung.

China: Wettlauf gegen die Zeit – Pottwal-Rettung dauert 20 Stunden

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April 2022: Ein rund zehn Tonnen schwerer Pottwal strandete am 19. April an der chinesischen Küste, südlich von Shanghai. Aufgrund der Ebbe, die seinen massigen Körper schutzlos der Sonne aussetzte, drohte der 20 Meter lange Meeressäuger an Überhitzung und Dehydrierung zu sterben – der Wettlauf gegen die Zeit begann. Zahlreiche freiwillige Helfer sowie die örtliche Feuerwehr haben den Pottwal in der Folge kontinuierlich mit Wasser gekühlt und zudem einen Graben aus Meerwasser ausgehoben. Gleichzeitig warteten alle Beteiligten auf das Einsetzen der Flut. 

Am späten Abend war es dann soweit: Die Retter konnten den Wal durch das Hochwasser mit Seilen in flache Gewässer und anschließend immer weiter ins Meer schleppen. Gegen 5:30 Uhr am nächsten Morgen wurde der Pottwal schließlich freigelassen. Aus eigener Kraft schwamm er hinaus in den offenen Ozean.

Neuseeland: Delfin-Rettung auf einem Touristenboot

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März 2022: In Neuseeland hat ein Hector Delfin Glück im Unglück gehabt, nachdem er von der Besatzung eines Ausflugsboots gerettet wurde. Das Team eines Sightseeing Tour-Anbieters aus der Nähe von Christchurch entdeckte die in ein Seil verhedderte Delfin-Dame bei einer Ausfahrt mit Touristen; ihr wenige Monate altes Kalb befand sich direkt bei ihr. Das Seil war am einen Ende an einer Krabbenfalle befestigt, am anderen Ende an zwei Bojen. 

Die Crew des Touristenbootes hat sich schnell entschieden, dem Meeressäuger zu helfen. “Wir haben einfach den Bootshaken genommen und den Delfin auf das Heck des Bootes gehoben. Es dauerte etwa 20 Sekunden, dann ließen wir sie wieder frei. Das Kalb und seine Mutter schwammen dann gemeinsam davon”, berichtet ein Crew-Mitglied.

Der Zwischenfall könnte für einen der örtlichen Fischer noch ein Nachspiel haben, da das Fischen in diesem Gebiet verboten ist.

Hawaii: Buckelwal-Dame verwickelt sich in 150 Meter langes Seil

Die Buckelwal-Dame hatte sich in einem Knäuel aus Geisternetzen verheddert und benötigte dringend Hilfe.

Februar 2022: Vor der Küste von Hawaii hat sich eine Buckelwal-Dame, die mit einem Bullen und ihrem Kalb unterwegs war, massiv in einem Geisternetz verfangen. Nach Angaben der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) hatten sich bereits 150 Meter Seil um den Kopf des Meeressäugers gewickelt, als die Rettungskräfte eintrafen. Wie im Video zu sehen, gelang es den Rettern mit einiger Mühe den Buckelwal vom Geisternetz zu befreien. Letzteres hatte sich zu einem großen Knäuel aus einem Dutzend verschiedener Arten von Leinen und Netzen entwickelt. „Sobald sie befreit war, schwammen Mutter und Kalb zueinander, wobei sich das Kalb unter das Kinn der Mutter kuschelte”, freute sich das NOAA-Team nach der geglückten Rettung.

Kolumbien: Vom Aussterben bedrohter Rosa Delfin aus seichtem Wasser gerettet

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Januar 2022: Durch das Zusammenwirken von Marine, Luftwaffe und örtlicher Bevölkerung konnte ein gestrandeter Flussdelfin in Kolumbien gerettet werden. Der vom Aussterben bedrohte Rosa Delfin wurde im seichten Wasser des Pauto-Flusses gefunden – danach folgte eine aufwendige Rettungsaktion. Zunächst musste das Tier mit einem Netz gefangen, anschließend mit einem Fahrzeug in die Stadt Paz de Ariporo gebracht und mit einem Flugzeug zum Fluß Meta geflogen werden. Ziel war es, den Delfin in ein besseres Umfeld zu bringen. Denn sein bisheriger Lebensraum ist durch Fischernetze, Quecksilberverschmutzung durch illegalen Goldabbau und immer mehr Wasserkraftwerke stark gefährdet.

Südafrika: Buckelwal wickelt sich vierfach um ein Fischerseil

Dezember 2021: Nördlich von Kapstadt bei Dassen Island ist ein großer Buckelwal in die Fänge eines Fischerseils geraten. Der Meeressäuger hatte sich bereits stark in das am Meeresboden fixierte Seil verheddert, ehe die Retter von SA (South Africa) Whale Disentanglement Network (SAWDN) eintrafen. Die Befreiung gestaltete sich aber alles andere als einfach: Die Besatzung befestigte zunächst zwei Kegeltonnen an den Seilumwicklungen, um den Wal so nah wie möglich an der Meeresoberfläche zu halten. Das elf Meter große Tier stieß die Kegeltonnen aber mit einem Schlag seiner Fluke ab. Glücklicherweise gelang es dem Team dennoch mit speziellem Schneidwerkzeug einen „Cut“ am Seil zu machen, sodass sich der Wal aus der Umwicklung selbst befreien und in den Atlantik vor Südafrika abtauchen konnte.
Foto: Sea Rescue South Africa

Belgien: Drei Schweinswale sterben, einer wird gerettet

November 2021: Am Strand von Lombardsijde bei Middelkerke (Belgien) strandeten insgesamt vier Schweinswale – drei waren bereits verstorben, als sie von Spaziergängern gefunden wurden. Den noch lebenden Meeressäuger wieder in die Nordsee zu bugsieren, schlug unglücklicherweise fehl, da er immer wieder von den Wellen zurückgespült wurde. Daher entschieden sich die Retter vom Königlich Belgischen Institut für Meereswissenschaften (KBIN), den Schweinswal für Untersuchungen in den Boudewijn Seapark zu transportieren. Nach einem kurzen Aufenthalt in den Becken des Parks wird er dann wieder in die Freiheit entlassen. (Lesetipp: Bei Strandungen – So funktioniert die Ersthilfe bei Meeressäugern)
Foto: Boudewijn Seapark

Philippinen: Walrettung per Telefon

Oktober 2021: Fischer haben in der philippinischen Region Sarangani einen Zwergpottwal gefunden, der Medieninformationen zufolge „schwach und verwundet” gewesen sei. Mitarbeiter des städtischen Amtes für Umwelt und natürliche Ressourcen wurden informiert und nahmen sich kurze Zeit später dem zwei Meter großen Meeressäuger an. Erleichtert wurde ihre Arbeit durch die telefonische Hilfe eines Tierarztes, der den Einsatzkräften explizite Anweisungen gab, wie der Zwergpottwal behandelt werden muss. Nach erfolgreicher Erstversorgung wurde der Wal noch einige Tage beobachtet ehe er wieder ins offene Meer entlassen wurde.
Foto: DENR-Soccsksargen

Argentinien: Bagger helfen Buckelwalen bei der Rettung

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Oktober 2021: Innerhalb von 48 Stunden strandeten gleich zwei Buckelwale am Strand von La Lucila del Mar in Argentinien. Die Rettung der bis zu sieben Tonnen schweren Meeressäuger ist vielen helfenden Händen und dem Einsatz schweren Geräts zu verdanken: Ein Bagger half beiden Buckelwalen aus der Patsche.

Russland: Orca-Mutter wartet geduldig auf ihr gestrandetes Kalb

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September 2021: Auf der Jagd nach einer Kegelrobbe wagte sich ein junger Orca bei einsetzender Ebbe zu weit in die Bucht bei Magadan (Ochotskischen Meer) und strandete schließlich. Sein Glück: Rettungskräfte und freiwillige Helfer eilten herbei und übergossen den rund 500 Kilogramm schweren Orca über Stunden mit Wasser. Durch die Flut gelang es dem Schwertwal schließlich, sich selbst zu befreien und Richtung offenes Meer zu schwimmen. Wie im Video zu sehen wartete dort seit Stunden die Mutter auf ihren verlorenen Sohn und nahm ihn in Empfang.

Alaska: Menschenkette rettet Orca

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August 2021: Die herannahende Ebbe hatte ein Orca an der Küste von Alaska offensichtlich unterschätzt: In der Nähe von Prince of Wales Island strandete das Tier so unglücklich in einer Felsspalte, dass es sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien konnte. Sein Glück: Einheimische entdeckten den Orca bei einem Ausflug, organisierten in Windeseile eine Rettungsaktion und übergossen den Schwertwal bis zur einsetzenden Flut mit Meerwasser – gerettet in letzter Minute.

Kanada: Delfin steckt kopfüber fest

Juli 2021: Drei Freunde wollen in Neufundland einen Ausflug im Kajak unternehmen und die zerklüftete Küste bei Fleur de Lys erkunden. Unvermittelt entdeckte das Trio einen gestrandeten Delfin, der kopfüber in ca. 60 Zentimeter tiefem Wasser feststeckte und um sein Leben kämpfte.

Die jungen Männer reagierten schnell, richteten den Meeressäuger auf und führten ihn behutsam durch die Felsen in tieferes Wasser (siehe nebenstehendes Video). Von dort aus schwamm der Delfin nach einer kleinen Rast in die Bucht hinaus. Wie es zu der Strandung kam bleibt Spekulation. Die lebensgefährliche Lage könnte nach Auskunft des Trios durch ein vorbeifahrendes Boot verursacht worden sein, von dem der Delfin angefahren wurde. 

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Namibia: Gestrandeter Buckelwal wird zurück ins Meer geschoben.

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Juni 2021: Namibische Reiseanbieter informierten die Mitarbeiter von Ocean Conservation Namibia darüber, dass 50 Kilometer südlich von Walvis Bay ein Buckelwal gestrandet ist. Mit mehreren Kollegen und Rettungsausrüstung begab sich das Team zu dem noch lebenden, aber geschwächten Tier. Über vier Stunden dauerte es, bis der Wal mit vereinten Kräften und unter Mithilfe einer großen Welle wieder mit dem Schwanz im Wasser schlagen konnte und sich wenige Minuten später in die Tiefen des Ozeans verabschiedete. Für ein Mitglied von Ocean Conservation Namibia war dieses Erlebnis äußerst speziell. Dieser hatte bereits zehn große Walrettungen erlebt – der Buckelwal bei Walvis Bay war seine erste erfolgreiche.

Gestrandete Delfine: Jeder kann helfen

Aktiv an einer Delfin- oder Walrettung beteiligt gewesen zu sein, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Moment, den man nie vergisst. Engagement für die Meeressäuger kann aber auch gezeigt werden, indem man gemeinnützige Organisationen wie die Gesellschaft zur Rettung der Delphine und deren Projekte unterstützt. Wie Sie uns aktiv helfen können, erfahren Sie hier.

Das gesamte Team der GRD bedankt sich bei allen Freiwilligen, die keine Mühen gescheut haben, um den gestrandeten Delfinen und Walen zu helfen.

 

 

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