Ein kleiner Delfin befreit sich selbst aus tödlicher Gefahr

6. September 2013 | News - Rotes Meer

Manchmal geschehen auch Wunder!

Lange sah es nicht gut aus für die kleine Tümmlerdame aus Hurghada (Rotes Meer), die sich mit ihrer Schwanzfluke in einer Angelschnur verheddert hatte. Doch jetzt ist die tödliche Einschnürung aus reißfestem Nylon plötzlich verschwunden!

Plötzlich war das Seil weg!

Tief hatte sich die Angelschnur bereits ins Fleisch des kleinen Delfins eingegraben. Versuche, sich ihm zu nähern, scheiterten regelmäßig. Mit Bangen beobachtete unsere Projektpartnerin Angela Ziltener, Biologin von der Dolphin Watch Alliance, den Delfin seit einigen Wochen. Denn es bestand die Gefahr, dass sich die Schnur immer weiter und tiefer ins Fleisch schneidet und der Delfin an den daraus resultierenden Entzündungen stirbt.

„Wir wissen nicht genau, wie die Kleine das schaffte, doch Tatsache ist, dass das Seil weg ist“, berichtet Angela Ziltener überglücklich. Wiederum kein Wunder ist es, dass der kleine Delfin nun auch einen passenden Namen bekommen hat: Er wurde „Magic“ getauft.

Helfen Sie den Delfinen aus dem Roten Meer jetzt mit Ihrer Patenschaft

 

Ferdinand-Destiny

Ferdinand-Destiny überlebte einen Haiangriff. Schwer verwundet suchte sie Schutz bei Tauchern. Als die Wunden heilten, kehrte sie zu ihrer Gruppe zurück, ihr Interesse an Menschen blieb.

Fee

Fee ist die jüngste Tochter von Ferdinand-Destiny. Sie wurde im Juni 2016 geboren.

Magic

Magic wurde im Juli 2013 geboren. Als sie ein paar Monate alt war, verhedderte sie sich in einer Angelschnur, die ihr tief ins Fleisch schnitt. Eines Tages war die tödliche Gefahr wie durch ein Wunder verschwunden.

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