Hainetze: Todesfallen für Delfine und Haie

In Hainetz ertrunkener Bullenhai - Ein im Hainetz ertrunkener Bleifarbener Delfin wird aus dem Netz geholt.

Bleifarbene Delfine in Südafrika:
Hainetze an den Stränden von KwaZulu-Natal töten die letzten ihrer Art!

⇒ Schutzprojekt für Bleifarbene Delfine

Delfine brauchen Schutz - Handeln Sie jetzt!

Ein Delfin wird auf einem Boot transportiert, es wird Wasser zur Kühlung über seinen Rücken gegossen, ein Mann beugt sich tief über den Kopf des Tieres und spricht beruhigend auf es ein.

Wir setzen uns ein: gegen Delfin-Beifänge, Überfischung oder Meeresverschmutzung - für nachhaltigen Delfin-Tourismus.

⇒ Helfen Sie den Delfinen jetzt mit Ihrer Spende

Kaum eine Tierart übt eine derart starke Faszination auf den Menschen aus: Delfine sind intelligente Wesen mit Ich-Bewusstsein, Persönlichkeit und Einfühlungsvermögen, die in hoch komplexen sozialen Verbänden leben.

Wissenschaftler und Delfinschützer fordern deshalb eine eigene "Delfin-Ethik" und die Anerkennung eines besonderen Status für Delfine als "nicht-menschliche Personen".

2010 verabschiedeten namhafte Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen die "⇒ Helsinki-Deklaration". Sie fordern darin u.a. Persönlichkeitsrechte für Delfine und Wale, darunter das Recht auf Freiheit und Unversehrtheit. Diese Rechte sollen gesetzlich verankert werden.

Am 7. Juli 2012 unterzeichneten einige der klügsten Köpfe der Welt darunter Irene Pepperberg, David B. Edelman, Diana Reiss, Kristof Kock, Philip Low und Stephen Hawking die "⇒ Cambridge Declaration on Consciousness" mit der klaren Aussage: Tiere haben ein Bewusstsein. Darin heißt es u.a.:
"Menschen sind nicht einzigartig darin, über neurologische Strukturen zu verfügen, in denen Bewusstsein entsteht. Nicht-menschliche Tiere wie alle Säugetiere und Vögel und viele andere Lebewesen, darunter Oktopusse, besitzen dieselben neurologischen Strukturen".

 

Wussten Sie schon, dass Delfine...?

 

    Dean Bernal und JoJo bei der Muschelsuche. Dean zeigt mit einer Hand auf etwas am Meeresboden, sein Freund, der Delfin Jojo, schaut interessiert zu der angezeigten Stelle.
  • Menschen vor dem Ertrinken oder vor Haiangriffen retten? Auch Rettungsaktionen für einen Dobermann und Zwergpottwale sind dokumentiert.
  • Abgesehen vom Menschen - die bislang einzig anderen Tiere sind, von denen wir wissen, dass sie sich gegenseitig individuelle Namen geben?
  • Zu den Tierarten gehören, die sich selbst im Spiegel erkennen und sich somit ihrer selbst bewusst sind, was als Kriterium für ein höheres Bewusstsein gilt?
  • Humor haben? Humor ist ein sehr komplexer gedanklicher Vorgang, bei dem man sich in die Gefühls- und Gedankenwelt des Gegenübers versetzen können muss – die sogenannte "Theory of Mind".
  • Um ihr verstorbenes Baby oder einen toten Artgenossen trauern?
  • Gegenstände wie Schwämme zur Nahrungssuche oder als Körperschmuck bei der Brautschau einsetzen, also Werkzeuge gebrauchen?
  • Recht faule Navigatoren sein können? Anstatt selber zu navigieren, lauschen sie lieber den Rufen eines Artgenossen und orientieren sich daran.
  • Männerfreundschaften zwischen zwei bis drei "Kumpeln" schließen, die über 25 Jahre lang halten können - also praktisch ein ganzes Delfinleben lang?
  • Allein mit ihren Klicklauten in der Lage sind, Beutetiere zu töten?
  • Als "Lone Ranger" auch gerne Kontakt zu Menschen suchen?
  • Sich selbst Kunsstücke durch bloßes Abschauen beibringen können?
  • Uns noch immer weitgehend unbekannt sind?

 

 

SCRAPE braucht Hilfe

Pottwal Scrape bricht zum Tauchgang auf.

Das Pottwalmännchen "Scrape" (Schramme) wurde im Oktober 2006 geboren. Seine Mutter ist "Pinchy", deren 2001 geborener Sohn "Scar" Dominica mittlerweile verlassen hat.

⇒ Pate von SCRAPE werden⇒ Patenschaft verschenken

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