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Nachrichten-Überblick
Studie bestätigt: Schweinswale sterben durch Sprengung von Munition
Munitionssprengungen, beispielsweise von Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg, stellen für Schweinswale laut einer Untersuchung der Tierärztlichen Hochschule Hannover (TIHO) eine erhebliche Gefahr dar. Blutungen im Kopf-gewebe oder gebrochene Gehörknochen sind nur zwei Folgen der Druckwellen. Wie kann ein besserer Schutz der emp-findsamen Meeresbewohner gelingen?
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Tiefseebergbau: Verhängnisvoller Wettlauf zum Meeresgrund
Eines der größten Bergbauvorhaben, welches es je auf der Erde gegeben hat, nimmt Fahrt auf und zielt auf die gnadenlose Ausbeutung der Ozeane ab. Der Eingriff in den Lebensraum Meer ist erheblich, die Risiken kaum abschätzbar. Widerstand formiert sich in Protesten und Petitionen.
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Verspüren weibliche Delfine Lust beim Liebesspiel?
Weibliche Delfine sind sehr sozial und zeigen viele sexuelle Verhaltensweisen: Neben der Paarung mit männlichen Delfinen sind weibliche Große Tümmler zum Beispiel dafür bekannt, dass sie masturbieren und sich gegenseitig die Klitoris mit Schnauze, Brustflossen und Fluke reiben. Nun gibt es anatomische Beweise dafür, dass die Klitoris von weiblichen Großen Tümmlern vermutlich ein Lustorgan ist – analog zu ihrer Funktion bei Menschen.
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Ölpest in Peru: Ökologische Katastrophe – und keiner will es gewesen sein
Beim Entladen eines Tankers in der peruanischen Raffinerie La Pampilla sind rund 6.000 Barrel Rohöl ausgelaufen. Auslöser waren ungewöhnlich hohe Wellen infolge des Vulkanausbruchs bei Tonga vor zehn Tagen. Der Ölteppich ist mittlerweile über 42 Kilometer lang und bedroht unzählige Meereslebewesen, Schutzgebiete sowie bedrohte Arten. Verantwortung für die Umweltkatastrophe will niemand übernehmen.
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Forderung an Bundesminister: Deutschland muss die Tiefsee-Ökosysteme endlich aktiv schützen
Der Umsetzung von UN-Verpflichtungen zum Schutz gefährdeter mariner Ökosysteme haben zahlreiche Länder zugestimmt – wie so oft hapert es aber an der Umsetzung. Aktuell bietet sich für die Bundesregierung die Möglichkeit, aktiv beim Entscheidungsprozess über Schlüsselbestimmungen mitzuwirken. In einem gemeinsamen Schreiben haben GRD und andere Organisationen die Bundesminister aufgefordert, den Schutz der Tiefsee-Ökonomie in EU-Gewässern zu gewährleisten.
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Bizarre Behauptung: Killer-Delfine im Auftrag von Militär und Geheimdiensten?
Killer-Delfine sollen von Israel mit Mordwaffen ausgestattet worden sein, um Jagd auf die radikalislamischen Widerstandskämpfer zu machen. Diese Behauptungen werden von der Hamas gestreut und basieren auf der Annahme, dass Delfine von Militär und Geheimdiensten für ihre Zwecke „rekrutiert“ werden. Tatsächlich werden in militärischen Einrichtungen wie in den USA zahlreiche Delfine trainiert – Sinn und Zweck sind offiziellen Angaben zu Folge aber andere.
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UPDATE zur EU-Bürgerinitiative: Stop Finning hat das Ziel von 1 Million Stimmen erreicht!
Die EU-Bürgerinitiative “Stop Finning – Stop the Trade” hat sich zum Ziel gesetzt, den Handel mit Haiflossen in der EU zu beenden. Jedes Jahr werden aus unseren Breitengraden knapp 3500 Tonnen Haiflossen mit einem Gesamtwert von etwa 52 Millionen Euro exportiert. Für ein Ende des barbarischen Tötens der Haie setzen sich über 70 Umwelt- und Tierschutzorganisationen ein, darunter auch die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD). Die Zeit drängt.
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Delfin mit Prothese: Die Asche von „Winter“ wurde dem Meer übergeben
Zwei Monate nach dem Tod von „Winter“ haben das Clearwater Marine Aquarium sowie zahlreiche Delfinfreunde auf See in der vergangenen Woche Abschied von dem bekannten Meeressäuger genommen. Die Zeremonie war für viele Anwesende sehr ergreifend. Derweil hat das Delfinarium mit „Apollo“ einen Neuzugang gemeldet – ebenfalls mit Handicap.
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Was wir über Delfin-Hybride wissen
Hybride aus der Tierwelt wie Maulesel oder Liger sind bekannt – wie aber steht es um Kreuzungen verschiedener Arten unter den Delfinen? Und was hat es mit dem Wolphin (Whale & Dolphin) auf sich? Wir klären in diesem Artikel die wichtigsten Fragen.
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Plastiktüten sind jetzt verboten – endlich!
Plastik steht immer öfter auf dem Index: Bereits seit Juli 2021 dürfen Trinkhalme, Essgeschirr und Wattestäbchen aus Einwegplastik nicht mehr hergestellt werden. Zum Jahreswechsel erfolgte jetzt das Verbot für die regulären Plastiktüten im Supermarkt. Für den Meeresschutz ist dies ein gutes Signal. Es gilt aber, eine wichtige gesetzliche Lücke zu schließen.
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Hai-Finning: Steht das MSC wirklich zu seiner Nulltoleranz-Politik?
Die EU-Bürgerinitiative “Stop Finning – Stop the Trade” hat sich zum Ziel gesetzt, den Handel mit Haiflossen in der EU zu beenden. Jedes Jahr werden aus unseren Breitengraden knapp 3500 Tonnen Haiflossen mit einem Gesamtwert von etwa 52 Millionen Euro exportiert. Für ein Ende des barbarischen Tötens der Haie setzen sich über 70 Umwelt- und Tierschutzorganisationen ein, darunter auch die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD). Die Zeit drängt.
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Orcas unterm Zuckerhut: Schwertwale ganz nah am Ipanema-Strand
Seltener Besuch am berühmten Ipanema-Beach von Rio de Janeiro: Eine Gruppe Orcas steuerte ohne Scheu auf den Strand zu und wich auch nicht vor Stand-up-Paddlern zurück. Was könnte sie diese Gewässer geführt haben?
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Hoffnung aus dem Weltraum: Satelliten sollen bei Delfin- und Walstrandungen helfen
Hochauflösende Satellitenbilder könnten künftig dazu beitragen, langfristige Programme zur Überwachung von Wal- und Delfinstrandungen in entlegenen Regionen sowie die Installation von Strandungsnetzen aufzubauen. Entscheidend ist hierfür ein unkomplizierter Zugang zu Satellitenbildern.
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Alarmstufe Rot im Mittelmeer: Immer mehr Wal- und Delfinarten auf der Roten Liste
In einer neuen Bewertung der Wal- und Delfinarten im Mittelmeer durch die Internationale Naturschutzunion (IUCN) („Weltnaturschutzunion“) wurden kürzlich sechs Teilpopulationen als „gefährdet“ eingestuft. Gewöhnliche Delfine im Golf von Korinth, Große Tümmler im Ambrakischen Golf und Orcas in der Straße von Gibraltar sind gar vom Aussterben bedroht. Bei realistischer Betrachtung stellt das Mittelmeer aktuell keinen sicheren Lebensraum für Meeressäuger dar. Das hat Gründe:
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