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Nachrichten-Überblick

Delfin von Eckernförde ist tot

Delfin von Eckernförde ist tot

Die Delfin-Dame in der Eckernförder Bucht war eine große Attraktion für Tourist*innen im Corona-Jahr. Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) und Whale and Dolphin Conservation (WDC) empfahlen regelmäßig, Abstand zu dem Tier zu halten, ihm Ruhe zu bieten und jeglichen Stress zu vermeiden. Nicht zuletzt, da der Delfin deutliche Spuren einer Hautinfektion zeigte. Jetzt ist der Delfin gestorben und wurde unterhalb der Boje, an der er stets anzutreffen war, vom Meeresgrund geholt.

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Pottwal Super-Pod vor Dominica mit 100 Walen

Pottwal Super-Pod vor Dominica mit 100 Walen

Erstmals wurde vor Dominica ein Pottwal Super-Pod mit fast 100 Pottwalen beobachtet. Dabei trafen sich aus der Karibik durchziehende Pottwale mit vor Dominica heimischen Pottwalfamilien. Rätselhaft ist, warum derartige Super-Pod Treffen stattfinden und wie die Wale über sehr weite Entfernungen Zeit und Ort für ein derartiges Treffen „verabreden“.

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Delfine in Mosambik während der Corona-Pandemie

Delfine in Mosambik während der Corona-Pandemie

Es gibt erfreuliche Nachrichten von den Delfinen in Ponta do Ouro, doch die Corona-Pandemie geht weiter. Trotz aller Zuversicht ist die Existenz unserer Kooperationspartner von DolphinCareAfrica/Dolphin Encountours – und damit die wichtige Delfin- und Meeresschutzarbeit in Mosambik – stark bedroht. Nur mit Ihrer Hilfe werden sie fortbestehen können!

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Weltweit alle Flussdelfine vom Aussterben bedroht

Weltweit alle Flussdelfine vom Aussterben bedroht

Die internationale Rote Liste ist ein Indikator für den Zustand der Biodiversität und wird von der Weltnaturschutzorganisation IUCN (International Union for the Conservation for Nature) herausgegeben. Die Organisation veröffentlichte noch im Dezember den aktuellen Stand und gab bekannt, dass nun alle Arten der Flussdelfine drohen auszusterben. Damit sind 26 Prozent aller auf der Welt existierenden Säugetierarten betroffen und insgesamt 35.700 Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht.

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Neustart nach der Corona-Krise

Neustart nach der Corona-Krise

Nachdem Peru eines der Länder mit den meisten Todesopfern pro Million Einwohner war, geht es langsam aus der Coronavirus-Krise heraus. Die spannende Frage war, ob die ortsansässigen Delfine bei der Paracas-Halbinsel alle noch da sind. Deshalb fuhr das ACOREMA-Team von Lima, sobald es möglich war, auf die Halbinsel und begann mit der Suche nach den ortsansässigen Delfingruppen …

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Projektreport Winter 2020 – Delfin-Oma „Zipper“ schaut vorbei

Projektreport Winter 2020 – Delfin-Oma „Zipper“ schaut vorbei

Mit ihren fast 40 Jahren ist „Zipper“ eine Delfin-Oma. Wir kennen sie seit Jahrzehnten. Im November kam sie mit ihrem jüngsten Nachwuchs „Pollux“ wieder einmal an der Küste vor Richards Bay vorbei. Für „Zipper“ kann man eine Patenschaft übernehmen. Leider wurden die Hainetze Mitte Oktober wieder installiert. Lifeguard-Gebäude ist nun als baufällig eingestuft, deshalb fällt die Projekt-WebCam für längere Zeit weitgehend aus.

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Wie alt werden Wale und Delfine?

Wie alt werden Wale und Delfine?

Wie alt können Wale und Delfine eigentlich werden? Eine äußerst spannende Frage, mit der sich auch zahlreiche Wissenschaftler*innen beschäftigen. Es ist gar nicht so einfach, diese Frage zu beantworten, denn die durchschnittliche Lebenserwartung unterscheidet sich innerhalb der Arten enorm.

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Projektreport Herbst 2020

Projektreport Herbst 2020

Seit nun über einem halben Jahr sind Touristen-Strände an der Ostküste von Südafrika (Provinz KwaZulu-Natal) nicht mehr durch Hainetze „geschützt“. Das ist eine sehr gute Nachricht. Denn damit ist ein ganz wesentlicher Gefahrenherd für die vom Aussterben bedrohten Bleifarbenen Delfine gebannt.

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Delfinmassaker im Golf von Biskaya

Delfinmassaker im Golf von Biskaya

Jedes Jahr findet im Golf von Biskaya ein unglaubliches Delfinmassaker statt. Französische, spanische und portugiesische Fischer töten mit ihren Schleppnetzen zehntausende der hier lebenden Gemeinen Delfine. Besonders in der Zeit von Dezember bis März. Dann ist Hochsaison. Allein in den letzten beiden Jahren starben im Nordostatlantik mehr als 18.500 Meeressäuger als Beifang. Nun ist die EU-Kommission die einzige Hoffnung, dass den bald beginnenden Delfinmassakern doch noch Einhalt geboten werden kann. Denn sie könnte im Rahmen der Gemeinsamen Fischereipolitik Sofortmaßnahmen ergreifen, um die betreffenden Fischereien in diesem Winter vorübergehend zu schließen.

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Die Rückkehr der Hurghada-Delfine

Die Rückkehr der Hurghada-Delfine

Die Biologin Angela Ziltener von unserem Kooperationspartner Dolphin Watch Alliance (DWA) ist seit Juli wieder in El Gouna am Roten Meer. Sie stieß auf überraschende und erstaunliche Verhaltensanpassungen der vor Hurghada lebenden Indopazifischen Großen Tümmler und sehr viel Delfin-Nachwuchs.

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